Ab heute beginnen unsere Afrikanischen Wochen. In regelmäßigen Abständen präsentieren wir euch neue Artikel, die sich mit den Themen Afrika und Kochen drehen. Unser erster Artikel handelt von den Gewürzen Afrikas.
Jeder kennt sie. Jeder nutzt sie täglich zum Würzen. Die Rede ist von Gewürzen. Auch wenn die meisten Gewürze aus fernen südostasiatischen oder orientalischen Ländern stammen.
Afrikas Gewürzküche ist mehrfach unterteilt. Dabei ist der Osten sehr geprägt von der arabischen Küche. Der Süden besitzt eher Einflüsse aus der Kolonialzeit, als die Europäer und auch malaysischen Herrscher ihr Gebietsansprüche stellten.West- und Zentralafrika besitzen mehr einheimische und bodenständige Gewürze.
Die bekanntesten Gewürze die man in unseren Breitengraden aus Afrika kennt, sind beispielsweise:
- Vanille (Rezepte mit Vanille auf Chefkoch.de)
- Kardamom (Rezepte mit Kardamom auf Chefkoch.de)
- Mohrenpfeffer (Rezept mit Mohrenpfeffer auf Spiegel.de)
- Silphion (weitere Informationen zu dem Gewürz Silphion)
- Ingwer (Rezepte mit Ingwer auf Chefkoch.de)
Neben der Produktion für den eigenen Gebrauch werden die meisten Gewürze für den Export angebaut, da hier ein ertragreicher Markt für die Bauern vorhanden ist. Ein ganz interessantes Projekt, auch für die Produzenten der Gewürze, ist das Projekt Turqle Trading, welches dem hiesigen Fairtrade-Projekt angehört und sich für die Nachhaltigkeit, Transparenz und den Ausbau der Infrastruktur vor Ort an den Anbaugebieten kümmert.
Doch was kann man mit den Gewürzen anfangen? Hier eine kleine Tabelle mit Anregungen für euch:
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